Inhouse-Seminar
Nach einer Amputation finden sich Betroffene und Angehörige in einer neuen, oft belastenden Situation wieder. Meist fehlen Ansprechpartner und Menschen, die aus eigener Erfahrung nachvollziehen können, wie sich die Betroffenen fühlen. Betroffene beschäftigt oft die Angst und Ungewissheit über den zukünftigen Werdegang. Nicht selten ist es so, dass das medizinische Pflegepersonal in solchen Situationen unsicher wirkt, weil die Erfahrung fehlt und die Angst, falsch zu handeln, mitschwingt. Hier gilt es eine Brücke zum Patienten zu bauen, die aus Vertrauen und Kompetenz besteht. In diesem Seminar erfahren Sie als medizinisches Pflegepersonal und als Kontaktperson zum Patienten, wie Sie auf hilfreiche und humane Art und Weise mit frisch oder schon länger amputierten Menschen in Kontakt treten können. Gerade zu Beginn ist es wichtig, einen fruchtbaren Samen zu sähen, der im weiteren Verlauf Motivation und Selbstvertrauen schafft. Der Schlüssel liegt in der Art und Weise Ihrer Kommunikation mit den Patienten und deren Angehörigen. Gerade Ihr Umgang mit den Betroffenen nach einer Amputation entscheidet maßgeblich auch über den weiteren Weg der Patienten. Erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Mitteln und ohne viel Zeitaufwand ein Maximum an Unterstützung bieten können.
In diesem Inhouse-Seminar erwartet Sie:
- Kommunikation auf allen Ebenen.
- Motivation von Betroffenen auf sprachlicher Ebene.
- Mitgefühl statt Mitleid.
- Der Patient als Mensch.
- Aufklärung richtig - aber wie?
- Wenig Zeit gut genutzt: kommunikative Kurzinterventionen.
Dieses Seminar ist ein Inhouse-Seminar und findet in den Räumen des Arbeitgebers ( Klinik, Pflegeeinrichtung, etc.) statt. Die Maximalteilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt.
Falls Sie Fragen (zu diesem Seminar haben), oder einen Termin vereinbaren wollen, dann tragen Sie Ihren Terminwunsch mit den entsprechenden Daten in dem dafür vorgesehenem Kontaktformular ein.




